braffoesterrohrer.com en fr
 
   

Presse


Wundersame Metamorphosen
Bewegend. Kunst kommt von Können. Wo aber das Artifizielle und Artistische dominiert, wird die Seele nicht gerührt. Glamour und Ironie sind schon ok, doch ab und zu tut es ganz gut, in tiefere Schichten abzutauchen. Genau das ermöglicht uns die hochemotionale, nicht selten ekstatische Musik des magischen Triumvirats BraffOesterRohrer.
Der Pianist Malcolm Braff, der Bassist Bänz Oester und der Schlagzeuger Samuel Rohrer, besitzen die seltene Gabe, ihre zu grossen Teilen im Moment erfundene Musik so zu gestalten, als handle es sich dabei um ein von einer höheren Macht gelenktes Naturereignis. Mit grosser gestalterischer Kraft und gleichzeitig mit viel Geduld spielen sie dabei auf der Klaviatur der grossen Gefühle. Ihre mal jubelnde, mal grollende Musik ist ein radikaler Gegenentwurf zum Hype, den Piano-Trios wie e.s.t. oder The Bad Plus mit ihrem kühl kalkulierten Flirt  mit Pop-Coolness bzw. Rock-Ruppigkeit ausgelöst haben. BraffOesterRohrer setzen nicht auf hübsches Design, vielmehr umkreisen sie das Dasein.
Wir habe es hier mit einer Jazzgtuppe zu tun, bei der es sich wirklich lohnt, mehrere Konzerte hintereinander zu besuchen – zum einen wegen der geradezu unheimlichen Energie, zum andern, weil sie immer wieder neue Zugänge zu ihrem Repertoire suchen und finden und ihr Publium so an wundersamen Metamorphosen teilhaben lassen.

                      Basler Zeitung (CH)

Aus der Dialektik zwischen Bestand und Vergehen schält sich ein Kunstwerk heraus, dessen Wirkung weit über den Augenblick hinausreicht, zu dem Musik von ihrer Natur her verdammt ist. Der Pianist Malcolm Braff, der Bassist Bänz Oester und der Schlagzeuger Samuel Rohrer haben sich mit dieser CD endgültig in eine eigene Liga emporgespielt.

                      Der Bund (CH)

„Einen abwechslungsreicheren Pianotrioabend als den, der dieser Tage im Melusina vom hauptstädtischen Jazzclub vorgestellt wurde, kann man sich eigentlich beim besten Willen nicht ausdenken. Mit einer fast unbeschreiblichen Intensität boten die drei Musiker eine Demonstration kammermusikalischer  Kleinkunst in Sachen Jazz von und mit einer nahezu magischen Anziehungskraft... hier wurde ein neuer Jazzstil präsentiert, auf den wir schon lange warten...     Während des gesamten Konzerts hatte man den Eindruck, dass hier permanent Meisterwerke einer spontanen, grenzenüberschreitenden musikalischen Konstruktion entstanden, die in den Lagern des aktuellen Jazz eine unverwechselbare Signatur hinterlassen.“

                        Das Wort (Luxemburg)
                       
« phantastisch… an der Grenze zur Selbstverausgabung agierend… an Intensität kaum zu übertreffen… enorm vielschichtig … diese drei haben eine eigenständige Variante des Klavierjazz entwickelt… »
                        Der Bund, Bern (CH)

« …Echte Improvisation mit offenem Ausgang… eruptiv, hymnisch, polyrhythmisch… dieses gefühlsdurchdrungene, dichte Powerplay war eine Läuterung… »

                        Berner Zeitung (CH)

„Ich habe die CD Maximal Music gehört - und ich höre sie immer wieder. Eine gespürige, sinnliche, ja spirituelle Musik - und dazu auch sehr gut gespielt und spannend. Da erlebt man was. Gratulation.“

                        Jürg Solothurnmann, Schweizer Radio DRS


Im EWZ-Unterwerk Selnau brillierte gleichzeitig das Trio BraffOesterRohrer damit, dass es den Beatles-Song "Norwegian Wood" als Hymne zelebrierte, in die die Inbrunst dieser erstaunlichen Dreieinigkeit einfloss. Bei aller dynamischen Dramatik haben Malcolm Braff am Flügel, Bänz Oester am Bass und der Trommler Samuel Rohrer ihr Spiel so gut aufeinander abgestimmt, dass stets ein heiliger Geist am Werk zu sein scheint.

                        Neue Zürcher Zeitung (CH)


«eine beeindruckende, sich blind verstehende, energiesprühende Einheit… »

                        Jazz’n’More (CH)

„BraffOesterRohrer punkteten überzeugend. Ihre kreativen und zugleich so kraft-wie lustvollen Arrengements machten deutlich, dass Schweizer Jazz zu Unrecht immer noch im Schatten der internationalen Szene vermutet wird.“

                        Tages-Anzeiger (Zürich, CH)


« die Musik hat die Kraft, Berge zu versetzen… Braff ist ein magistraler Manipulator, der überschwänglich auf der Klaviatur der grossen Emotionen spielt… ein BraffOesterRohrer-Auftritt besitzt die Leidenschaft und Verrücktheit einer  amour fou »

                        Basler Agenda (CH)

« Das Konzert von BraffOesterRohrer war eines der gelungensten am  internationalen Jazzfestival St.Louis…Sie sind nur zu dritt, aber sie spielen wie zehn… »

                        Le Soleil(Senegal)

„Hier musiziert eine echte Band – und das frisch, gewitzt, unkonventionell, grandios.“

                        Jazzthetik (Deutschland)

„Was keine Formation zuvor geschafft hat, dem Trio BraffOesterRohrer ist es am letzten Abend des Jazz Festivals Willisau gelungen: Frenetischer Applaus, nachhaltiges Gejohle und zwei Zugaben. Es war der Verdiente Dank für eine Performance, die sachte begann, stetig an Raffinesse und Ideenreichtum gewann und zum Schluss auf einem furiosen Pegel endete.“

                        Neue Luzerner Zeitung (CH)

„Viel Substanz am Jazzfestival Willisau: Atemberaubend war der Schlussabend, an dem sich das helvetische Triumvirat BraffOesterRohrer in einen Spielrausch hineinsteigerte..   Für viele Willisau-Besucher dürfte es sich bei dieser fulminanten Band um die Entdeckung des Festivals gehandelt haben; das im Sturm eroberte Publikum reagierte mit Begeisterungsstürmen...   Bei aller Virtuosität ziehen die ziehen die drei Musiker doch mit intensiv loderndem feu sacré an einem Strick: So fliessen drei sehr persönliche musikalische Handschriften zu einem epischen Erzählstrom zusammen...“

                        Der Bund (CH)

„dionysisch rauschhaft ging es dagegen bei dem schweizert Trio BraffOesterRohrer zu. Ihre Improvisationen stimmen ein Hohelied auf das ewige Werden an. Jazz mit expansiven Formen und riesigen Steigerungswellen. Jazz als Vehikel metaphysischer Sehnsucht.“

                        Hessische/Niedersächsische Allgemeine (D)

„Die drei Herren betreten die Bühne und sofort ist eine absolute Präsenz fühlbar. So erzeugen sie innerhalb kürzester Zeit jenen faszinierenden Zustand aus Spannung und Intensität, der über die gesamte Konzertdauer erhalten bleibt.“

                        Vaterland (Liechtenstein)

„BraffOesterRohrer legen ein vor Einfällen nur so berstendes Album vor. Selbst in leisen Passagen neigen die Motivtüftler zu expressiver Dichte, was zu wunderbaren Momenten der kollektiven Entrückung führt.“

                        Jazzthing (D)

„Die Klangwelt dieser drei Herren hier ist noch nicht erschlossen und abgesteckt. Da ist noch vieles drin. Eine tiefe Spiritualität kennzeichnet ihre Musik. Fünf wundersam schöne Elegien von hymnischer Kraft und Wirksamkeit. 70 Minuten Musik, die man so noch nicht gehört hat.“

                        Concerto (D)

„Sich in der Flut grassierender Klaviertrios zu behaupten, dürfte nicht einfach sein. Dem Schweizer Trio BraffOesterRohrer, das die Namen der Protagonisten zusammenzieht, dabei gleichzeitig auf gleichberechtigtes Musizieren hinweist, gelingt dies mit Bravour – und mit einem eigenständigen Klangbild, wie die neue CD „Maximal Music“ beweist.“

                        Jazz Podium (D)

„Dieses Trio befriedigt internationale Ansprüche...  Die maximale Musik ist mehr als ein Versprechen.“

                        Westzeit (D)

Kompromisslos individuell – das Schweizer Trio BraffOesterRohrer glänzt in der Art-Gallery mit naturgewaltigen Energien und überbordender Emotionalität und lässt sich in kein Schema pressen.

                        Reutlinger General – Anzeiger (D)

Musikalisches Liebesritual - Der traditionelle Jazz-Abend der Kunstmesse erfüllte mehr als alle Erwartungen. Maximal Music nicht nur als Programmtitel, sondern als gelebte Leidenschaft von drei jungen Schweizer Musikern... Da paart sich die Sensibilität des Individuums mit der unglaublichen Energie des Kollektivs… Vier gewaltige, fesselnde Blöcke sprachen sie in ihrer Sprache, die eine Maximale an Energie, Großzügigkeit, Freiheit, Spaß und Liebe  ausdrückten.
                       
                           Schwäbische Post (D)

2002/2004. Pressfolder | Verschiedene Artikel
03.06. Concerto | Maximal Music
04.06. Jazzthetik | Maximal Music
04/05.06. Jazzhting | Maximal Music
02.05.06. Liechtensteiner Vaterland 1| 2 | Die Tangente ist tot, es lebe die Tangente
02.05.06. Volksblatt | Von Anfang an mitschwimmen - Das Trio BraffOesterRohrer zu Gast in der Tangente
05.06. Audio Jazz | Spezial Tastenzauber
01.06.06. Westzeit | BraffOesterRohrer - Maximal Music
06/07.06. In Music | Maximal Music
07.06. Drums & Percussion | Maximal Music
07.06. Jazz Podium | Maximal Music
05.09.06. Neue Luzerner Zeitung | Jazz Festival Willisau - Ein starkes Finale
06.03.07. Suedkurier.de | Spannungsbögen und Spiritualität
Schwäbische Post | Musikalisches Liebesritual
Reutlingen | Kompromisslos individuell
Kassel | Musiker ohne Grenzen
Bund Willisau | Ohne überflüssige Anhängsel

Downloads

               

 
 
.
^ Seitenanfang © 2007 BraffOesterRohrer Powered by CMSimple  |  Design NOTSoNOISY